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Was braucht der Körper nach oder vor anstrengenden Workouts?

Kohlenhydrate, denken immer noch die meisten. Doch mindestens genauso wichtig, ist eine gute Portion Eiweiß und natürlich ein Extra an Vitaminen (v.a. Vitamin C), Mineralstoffen (v.a. Kalium und Magngesium) und Spurenelementen (v.a. Chrom).

Ganz entscheidend ist die Wahl der richtigen Kohlenhydrate. Daher liebe ich Quinoa. Dieses Pseudogetreide liefert uns nämlich eine nicht uninteressante Menge an Eiweiß (fast 15g / 100g) und lässt unseren Blutzuckerspiegel nur halb so stark ansteigen wie Nudeln oder Reis.

Der Quinoasalat ist daher für mich das perfekte Sportleressen. Statt Schafskäse kann ich auch Hühnerfleisch anbraten und unter den Salat mischen. Je länger der Salat ziehen kann, desto besser. Daher am besten gleich eine größere Menge herstellen und am nächsten Tag nochmal genießen! Ich habe ein tolles Rezept für euch.

 

Quinoa-Salat mit Cranberries und Feta

Zutaten für 2 Personen

  • 100 g Quinoa
  • 1 St Frühlingszwiebel
  • ½ Paprika rot
  • ½ Paprika gelb
  • 100 g Salatgurke
  • 10 Cherrytomaten
  • 1 Limette (alt. Zitrone)
  • 20 g Cranberries
  • Minze
  • 3 EL Pinienkerne
  • 150 g Feta

Zubereitung:

Quinoa in einem Sieb mit heißem Wasser abspülen. Man kann Quinoa entweder gleich mit der doppelten Menge gesalzenem Wasser kochen oder vorher kurz in Öl anbraten, was nochmal einen guten Geschmack ergibt. Die Garzeit beträgt ca. 10 Minuten. Das Gemüse wird möglichst klein gewürfelt, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl geröstet.

Mit dem gewürfelten Schafskäse, der gehackten Minze, den Cranberries vorsichtig vermengen und mit dem Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pinienkerne drüber streuen.

 

Noch mehr Wissen zu Quinoa:

Der hohe Ballaststoffanteil fördert nicht nur die Verdauung, sondern führt auch zu einem äußerst guten Sättigungsgefühl, was v.a. bei Sportlern wichtig ist, denn gerade nach anstrengenden Worksouts hat man oft das Gefühl nicht genug zu bekommen. Darüberhinaus ist Quinoa kein uninteressanter Magnesium-Lieferant und recht brauchbar in Sachen Kalium. Kurzum, einfach perfekt für alle Sportler.

Selbstgemachter Eistee ist die kühle Erfrischung an heißen Sommertagen – schnell und einfach zubereitet!

Zutaten:

  • Kräuter-/Früchte- oder Roiboos-tee (bereits aufgesetzt)
  • Kanne mit Eiswürfel
  • Saft einer ganzen oder halben Limette (je nach gewünschtem Geschmack)
  • Ingwer (in Scheiben oder gerieben für Liebhaber)
  • Frische Minze
  • Granatapfelkerne oder getrocknete Cranberries
  • Für Süße: Agavendicksaft oder Zitronenmelissensirup

Zubereitung:

  • Bereits aufgesetzten Tee in die Kanne mit Eiswürfel geben.
  • Limettensaft und Ingwerscheiben bzw. geriebenen Ingwer dazu.
  • Minzeblätter im Mörser kurz bearbeiten, um die ätherischen Öle freizusetzen und ebenfalls in die Kanne geben.
  • Alles gut durchrühren.
  • Ein Thermoglas vorbereiten mit Eiswürfel, Limettenscheibe, Minzeblättern, sowie Granatapfelkernen oder getrockneten Cranberries und den selbstgemachten Eistee darin anrichten.
  • Zum eventuellen Süßen einen Spritzer Agavendicksaft oder Zitronenmelissensirup hinein rühren.

Tipp: Der Fantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, also immer nach dem eigenen Geschmack zubereiten und bevorzugte Zutaten verwenden.Eistee

Video zur Zubereitung >>

 

Kleine Sünden müssen erlaubt sein. Zumal dieses Zitronensouffle-Rezept clever mit Agavendicksaft statt mit Zucker gesüßt wird. Der treibt den Blutzuckerspiegel nicht so hoch und hilft beim Schlankbleiben 😉

Zitronensouffle-Rezept

Zutaten:
250 g Topfen
4 Dotter
3 EL Agavendicksaft
4 Eischnee
3 EL Agavendicksaft
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:
Topfen, Dotter und Agavendicksaft verrühren. Schnee mit Agavendicksaft aufschlagen und mit dem Zitronensaft in die Topfenmasse rühren.

In gebutterte und gezuckerte Förmchen füllen.

Einstellung: Garen Universal

Temperatur: 90 ° C

Dauer: 20 Minuten

Dazu gedämpftes Erdbeer – Rhabarber – Kompott
Rhabarber schälen und schneiden, mit einigen EL Agavendicksaft in eine ungelochte Garschale geben. Ca. eine Stunde stehen lassen, dann im Dampfgarer bei 100 ° C 10 bis 15 Minuten dämpfen.

Erdbeeren waschen und vierteln und unter das warme Rhabarberkompott mischen.

 

Hier geht’s zu einem weiteren Soufflé-Rezept >>

 

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Hier kommt eine leckere Vorspeise aus meiner Zusammenarbeit mit der Firma Miele. Übrigens: wer noch keinen Dampfgarer hat und seine alte Mikrowelle loswerden will, bekommt noch bis Ende Juni 100,- Euro Rabatt bei Miele. Gefällt mir!

Tomatencappuccino

Zutaten:

750 ml Rindsuppe (ersatzweise Würfelbrühe ohne Geschmacksverstärker!)
8 mittelgroße Tomaten
50 g Wurzelwerk (Karotte, Sellerie, Petersilie)
2 EL Butter
100 ml trockener Weißwein
Salz, Pfeffer
Eine Prise Zucker oder Agavendicksaft
1 Messerspitze Paprikapulver

Zubereitung:

Vorerst die Tomaten kreuzweise einschneiden und im Dampfgarer 1 Minute blanchieren. Jetzt die Tomaten schälen entkernen und in Stücke schneiden. Das Wurzelwerk kleinwürfelig schneiden. Alles in eine ungelochte Garschale geben, mit Suppe und Wein aufgießen und mit den Gewürzen abschmecken.

Im Dampfgarer bei 100 ° C ca. 30 Minuten dämpfen. Nun das Gemüse pürieren und mit der Butter aufmixen.

Die fertige Suppe entweder in Tassen oder in Gläser einfüllen und mit einem Häubchen Milchschaum servieren.

Tipp: Man kann den Milchschaum leicht salzen. Besonders bequem lässt sich dieser gesalzene Milchschaum im CVA 5080 herstellen. Gleich leicht gesalzene Milch in den Milchbehälter geben, dann auf Milchschaum drücken, fertig.

Conny’s Gesundheits-Tipp:

Tomaten sind aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Gut so, denn sie enthalten viel Carotin und Vitamin C und den roten Farbstoff namens Lycopin. Dieser soll die Zelle vor zerstörerischen Giftstoffangriffen schützen. Während Lycopin am besten in erhitzter oder verarbeiteter Form vom Körper aufgenommen werden kann, ist das Vitamin C dagegen sehr hitzeempfindlich. Für Gesundgenießer bedeutet das: Tomaten mal gekocht oder püriert, aber auch mal roh genießen. Im Kühlschrank verlieren Tomaten übrigens ihr Aroma. Besser: ein schattiger Platz auf dem Balkon oder sogar in der Schublade unter dem Herd. Achtung: dort nicht vergessen!
Tomaten reifen nach und verströmen dabei das Gas Ethylen, das auch andere Obstsorten, wie z.B. Mango oder Avocado nachreifen lässt. Birnen verderben in der Nähe von Tomaten aber besonders schnell.