Wie man zu mehr Magnesium kommt:

Kürbiskerne oder gepimptes Leitungswasser?

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Kürbiskerne sind ein perfekter Magnesiumlieferant

Ich darf was testen. Den Magnesium Mineralizer von BWT. Das ist ein Entkalker für Trinkwasser, der gleichzeitig das Wasser mit Magnesium anreichert.

Ich finde ich bin der perfekte Tester. Erstens bin ich ein eine miserable Trinkerin und kann ein bisschen Trinkmotivation gut gebrauchen. Natürlich weiß ich als Ernährungsexpertin wie wichtig es ist zu trinken und ich predige es meinen Kunden täglich. Natürlich kenne ich alle möglichen Tricks, wie man zu seiner täglichen Flüssigkeitsration kommt. Trotzdem passiert es mir immer wieder, dass ich einige Stunden keinen Tropfen zu mir nehme und es nicht einmal merke. Am Abend schaffe ich es dann doch irgendwie auf meine 1,5 – 2 Liter, aber als Sportlerin bräuchte ich wesentlich mehr. Apropos Sport. Der zweite Grund warum ich als Testerin unschlagbar bin. Ich mache Sport. Keinen Leistungssport, aber ich tue fast täglich etwas für meinen Körper: Krafttraining, Yoga, Laufen, Bergsteigen, Biken, usw. Und Sportler brauchen bekanntermaßen besonders viel Magnesium.

Also: Wozu das Ganze?

Warum braucht der Körper Magnesium?

Magnesium ist ein Mineralstoff, den wir (als Nicht-Sportler) in relativ großer Menge benötigen, nämlich ca. 300mg jeden Tag. Die sind z.B. enthalten in:

  • 45 Äpfeln (o.k., der Apfel ist nicht gerade der beste Magnesiumlieferant…)
  • 110g Cashewkerne (die aber über 600kcal (!) liefern)
  • 75g Kürbiskerne (einer der besten Magnsiumlieferanten) oder
  • 10 Scheiben Vollkornbrot

Nachdem es doch nicht ganz leicht ist diesen Bedarf täglich zu decken, dürften 75% an einem Magnesiummangel leiden*. Diese Zahlen beziehen sich zwar auf den amerikanischen Raum, allerdings geht man auch in Deutschland / Österreich von 40-50% aus. Wichtig zu wissen ist, dass wohl nur zwischen 30-60% des Magnesium aus der Nahrung auch wirklich vom Darm aufgenommen werden kann.** Das heißt die tägliche Zufuhrmenge sollte sogar noch höher sein!

Man hört immer, dass besonders Sportler und Stressgeplagte einen erhöhten Magnesiumbedarf haben. Das ist einfach erklärt:

Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Muskel. Als natürlicher Gegenspieler von Kalzium sorgt es für Entspannung der Muskulatur. Magnesiummangel macht sich daher mit Muskelkrämpfen bemerkbar. (Auch ein zuckendes Auge kann übrigens einen Magnesiummangel als Ursache haben!).

Die gesteigerte neuromuskuläre Erregbarkeit bei Magnesiummangel merkt man schnell an Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Leistungsabfall, aber auch Unruhe, Reizbarkeit, usw. Leute im Stress benötigen daher extrem viel Magnesium, weil es bei jeder Stresssituation zu einem sofortigen Magnesiumabfall im Blut kommt.

Das sind nur zwei Faktoren, warum Magnesium wichtig ist. Es gibt natürlich noch alle möglichen anderen Stellen im Körper (z.B. die Knochen), wo Magnesium gebraucht wird.

 

Wasser als Magnesiumlieferant

Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit Magnesium zuzuführen, ist tatsächlich Wasser. Mineralwasser liefert mehr als Leitungswasser, ist aber umständlicher in der Handhabung. (Die Vöslauer Glasflasche lässt hier mal wieder grüßen ;-))

Zudem haben wir tatsächlich das Glück in einem Land zu leben, wo man das Wasser aus der Leitung trinken kann und es auch noch schmeckt. Nachdem ich empfindlich auf Kohlensäure reagiere, trinke ich daher besonders gern Wasser aus der Leitung.

Und hier kommt unser Mineralizer ins Spiel. Denn der kann das banale Leitungswasser nun mit einer Extraportion Magnesium anreichern. Praktisch und nicht zuletzt kaloriensparend (man denke an die 600kcal der Nüsse….). Das hat dann noch einen zusätzlichen Effekt. Das Wasser schmeckt dann auch noch besser, denn Magnesium fungiert hier als Geschmacksverstärker.

Aber das werde ich alles in den nächsten Wochen ausgiebig testen und darüber berichten. Heute habe ich den Mineralizer mal in Betrieb genommen und siehe da: ich hab schon einen halben Liter getrunken, während ich den Blog geschrieben habe. Was mal wieder beweist: hat man den Focus auf eine Sache, dann funktioniert es auch!

Also, was erwartet Euch die nächsten Wochen:

  • Meine persönlichen Erfahrungen mit der Handhabung des Mineralizers
  • Ausgiebige Geschmackstest in verschiedenen Situationen (sogar meine morgentliche Tasse Tee soll noch besser schmecken)
  • Jede Menge Rezepte, die ich mit dem Wasser ausprobieren werde: Smoothies, Säfte, Eis,…
  • Und natürlich immer wieder interessante Infos rund ums Magnesium.

 

 

**Quelle: http://www.magnesiummangel-info.de/

*laut dem US Department of Agriculture Agricultural Research Service

 

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Licht im Dschungel der Sporternährung III – Drinks und Ampullen

 

Im Sommer: Proteineis

Der Renner im Sommer 2015 war Proteineis, was nichts anderes ist als ein gefrorener Eiweißshake. Wer hier nach guten Produkten Ausschau hält, kann sich den Sommer versüßen ohne sich Sorgen um das Gewicht machen zu müssen.  Achtung: immer darauf achten, dass im Eis nicht zuviel Zucker versteckt ist.

 1. Elektrolyt-Getränke

Wenden wir uns nun der Versorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen zu. Jeder Sportler verliert über den Schweiß jede Menge davon. Dieses Defizit gilt es auszugleichen. Einer besonderen Bedeutung kommen den Elektrolyten zu, wie Kalium, Kalzium, Natrium, Chlorid und Kupfer, denn sie müssen im Körper immer in einem bestimmten Gleichgewicht vorherrschen. Anderenfalls kann es zu zum Teil lebensbedrohlichen Zuständen kommen. Immer wieder vor allem bei Hochleistungs- und Extremsportler zu gefährlichen Situationen. Der hohe Schweißverlust, v.a. bei starker Hitze und die oftmals zu hohe (!) konsumierte Wassermenge forderten sogar schon Todesfälle aufgrund es gravierenden Salzmangels. Reines Wasser ist ab einem bestimmten Leistungsgrad NICHT das ideale Getränk.

In diesem Zusammenhang ist der Begriff isotonisch, den jeder Sportler schon mal gehört haben sollte interessant. Isotonisch bedeutet, dass das Getränk die gleiche Teilchen-Konzentration wie unser Blut hat. Ein isotonisches Getränk kann daher vom Körper direkt aufgenommen werden. Ist die Teilchenkonzentration geringer als das Blut spricht man von hypton. Neben einer isotonischen Flüssigkeit kann vom Sportler auch eine leicht hypotone zugeführt werden. Stark hypotone Getränke, wie z.B. Wasser werden vom Körper gleich wieder ausgeschieden. Unbedingt vermeiden sollte man auch stark hypertone (zuckerhaltige) Getränke wie Limonaden, weil der Körper die Flüssigkeit dann sogar noch verdünnen muss.

Man braucht es nicht übertreiben, darf das Thema aber keinesfalls außer Acht lassen.Daher gibt es am Markt eine Vielzahl an sogenannten Eletrolytgetränken, die die Versorgung sicherstellen sollen.

Auch hier gilt es wieder genau hinzusehen. Manche dieser Getränke verfügen über einen außergewöhnlich hohen Kohlenhydratanteil und sind speziell für die Versorgung während längerer,  intensiver Einheiten gedacht. Andere wiederum enthalten Koffein oder Taurin und sollten einen Leistungs-Kick bewirken.

Meistens werden für die Herstellung der Getränke verschiedene Süß- und Aromastoffe verwendet. Wer diesen ausweichen will, macht sich sein Elektrolytgetränk>> am besten selbst.

2. Sport-Gels und Drops

Meines Erachtens haben Sportgels (Energygel, KH-Gel, …) nur bei längeren Wettkämpfen und besonders intensiven Herausforderung etwas verloren.Das Motto: maximale und schnellstmögliche Versorgung des Körpers mit Kohlenhydraten und-/oder Aminosäuren. Platzsparend und leicht zu transportieren sind Sportgels ein dankbarer Begleiter von Marathonläufern oder Triathleten. Welches Gel am besten geeignet ist, entscheidet letzten Endes die Verträglichkeit. Nicht selten mussten Wettkämpfe abgebrochen werden, weil ein nie getestetes Gel auf den Magen geschlagen ist. Der Magen reagiert bei Extrembelastungen äußerst empfindlich. Hier ein Risiko einzugehen lohnt sich keinesfalls.Daher gilt der oberste Grundsatz: Nur Gels verwenden, die man schon im Training getestet hat.Alles haben alle Sport-Gels gemeinsam: die kleben wie Kaugummi. Daher sollte man die Gels immer MIT FLÜSSIGKEIT konsumieren. Also auf jeden Fall bis zur nächsten Wasserstation durchhalten! Ansonsten empfehle ich bei längeren Wettkämpfen, wie Marathons sich im Vorfeld einen genauen Versorgungsplan zu machen, z.B. alle 10-15 km ein Gel, auch wenn man noch keine Leistungseinbußen verspürt. Der Effekt lässt nicht lange auf sich warten. Die Leistungssteigerung ist deutlich zu spüren.

Manche Hersteller bieten Gels in Form von gefüllten Gummidrops an. Getestet habe ich diese Drops noch nie, stelle mir aber zumindest vor, dass es weniger „Sauerei“ gibt.

3. Magnesiumampullen

Selbstverständlich gibt es im Rahmen der Sporternährung noch jede Menge anderer Spezialpräparate, auf die hier im Detail nicht näher eingegangen werden sollen. Einzig Magnesium scheint mir wichtig hervorzuheben, weil es auch für den Hobbysportler ein wichtiges Mineral darstellt. Magnesiummangel macht sich nämlich schnell bemerkbar, z.B. in Form von Krämpfen, Muskelzucken oder Kopfschmerzen.Ich empfehle Sportler daher gern mit Magnesiumampullen zu arbeiten. Diese leisten schon bei einer normalen Bergtour gute Dienste und können schon den einen oder anderen Muskelkater verhindern. Vor allem Stressgeplagte Personen profitieren von einer Extraportion Magnesium. Die Darreichungsform in einer Ampulle ist schlichtweg praktisch, da man sie leicht mitnehmen und kein Glas oder ähnliches benötigt.

 

 

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Licht im Dschungel der Sporternährung II – Shakes und Co.

 

Bleiben wir beim Lieblingsthema der Kraft-Sportler: den Proteinshakes. Eine wahre Philosophie für sich. Zumindest glaubt man das, wenn man dem ein oder anderen Gespräch der „Experten“ im Fitnessstudio lauscht. Das hört sich dann in etwa so an:  „Was?  Du nimmst noch ein Mehr-Komponenten-Eiweiß? Ich bin schon längst auf reines Whey umgestiegen!“

Sehen wir uns einmal die Theorie an: Eiweiß ist der Baustoff für unseren gesamten Körper, ergo auch für unsere Muskelzelle. Bekommt der Körper zu wenig Eiweiß (z.B. bei einer Fastenkur) muss er körpereigenes Eiweiß abbauen um das Funktionieren aller Körperfunktionen sicherzustellen. Dazu wird der Körper sich dem Eiweiß aus der Muskulatur bedienen (nicht lebensnotwendig) und Muskelmasse abbauen. Daher ist die Versorgung des Körpers mit Eiweiß immens wichtig, v.a. dann, wenn der Bedarf erhöht ist, z.B. durch Sport oder auch nach Verletzungen oder Operationen. Spricht man in diesem Zusammenhang von Eiweiß, dann geht es in der Regel immer um die sog. essentiellen Aminosäuren, den einzelnen Bausteinen von Eiweiß. (Auch wenn das den meisten Leser schon bekannt sein dürfte, hier noch mal zu Erinnerung: essentiell bedeutet hier immer, dass der Körper diese Substanz nicht selbst herstellen kann, sondern über die Nahrung zu sich nehmen muss.).

In Zeiten eines erhöhten Bedarfs gewinnen auch die sog. semi-essentiellen Aminosäuren an Bedeutung. Darunter verstehen wir Aminosäuren, die der Körper zwar selbst herstellen kann, dafür aber wiederum verschiedene essentielle AS benötigt. Dies ist zum Beispiel beim Tyrosin der Fall. Diese Aminosäure spielt für das Stoffwechselgeschehen, die Konzentrationsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft (quasi die Motivation) eine große Rolle. Tyrosin wird mit Hilfe der essentiellen Aminosäure Phenylalanin hergestellt. Eine weitere – für Sportler wichtige – semi-essentielle Aminossäure ist das Glutamin, die mit 20% Mengenanteil im Körper am stärksten vertretene AS. Glutamin spielt daher in der Sporternährung seit jeher eine große Rolle. Vor allem nach Operationen, Verletzungen und bei intensivem Training macht es Sinn mit Glutaminpulver>> zu ergänzen.

 

 1. Proteinshakes

Die meisten Proteinshakes sprechen eine breite Masse an Trainierenden an. Im groben unterscheidet man zwischen Shakes, die dem Masseaufbau dienen (sog. Gainer oder Weight Gainer) und solchen, die zur Figurformung oder einfach zur Leistungssteigerung herangezogen werden. Diese enthalten wesentlich weniger Kohlenhydrate als die Gainer und sind auch bei Frauen beliebt. Die häufigste Variante ist das sog. Mehr-Komponenten-Eiweiß. Dabei werden mehrere Eiweißlieferanten kombiniert (z.B. Milch-, Molke-, Ei-, Sojaeiweiß, Casein, etc.) um eine möglichst hohe biologische Wertigkeit zu erhalten.
Anm.: darunter versteht man die Verwertbarkeit des Proteins, also wie gut der Körper das Nahrungseiweiß für den Aufbau von körpereigenem Eiweiß verwenden kann.

Diese Shakes punkten neben der guten Verwertbarkeit mit gutem Geschmack. Sie werden in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen angeboten.Bei vielen Sportlern ist reines Molkeprotein (Whey) beliebt, weil es den Körper besonders schnell mit den Nährstoffen versorgen kann und daher die Regeneration beschleunigt.

Im Zuge des Vegantrends steigt auch die Nachfrage nach veganen Lösungen. Hier kommen Shakes mit unterschiedlichen Kombinationen aus Reis-, Erbsen- und Hanfprotein in Frage, idealerweise in dieser Dreier-Kombination. Die geschmacklichen Einbußen sind hier allerdings nicht zu leugnen.Sojaeiweiß verliert zunehmend an Bedeutung, einerseits aufgrund einer starken Allergieproblematik und des Einfluss auf das Hormonsystem. Andererseits steigt die Angst vor genmanipuliertem Soja eklatant an, so dass diese vegane Variante nur mehr selten nachgefragt wird.

Wann konsumiere ich Proteinshakes?

Da die Shakes vor allem der Regeneration dienen, werden sie in der Regel NACH der Trainingseinheit konsumiert. Dabei kommt der sogenannte Open Window Effekt zum Tragen: direkt nach dem Training, am besten innerhalb der ersten 30 Minuten,  ist der Körper besonders aufnahmebereit für Nährstoffe.Einige Eiweißprodukte, v.a. solche die BCAAs (branched chained amino acids) enthalten, können auch vor dem Training konsumiert werden um einen leistungssteigernden Effekt zu erzielen.

Kann man Proteinshakes selbst machen?Ja, man kann. Und es schmeckt prima. Die biologische Wertigkeit wird zwar wahrscheinlich nicht an den optimierten, industriell gefertigten Shake herankommen, dafür habe ich ein natürliches Produkt, frei von Zusatzstoffen. Hier geht’s zu ein paar Rezeptideen >> 

 

2. Aminosäure Kapseln

Eine gute Alternative zu Proteinshakes sind Aminosäuren in Kapselform. Das klingt zwar ziemlich medizinisch, hat aber einige wesentliche Vorteile. Generell sind Kapseln (verwendet werden vorwiegend Cellulosekapseln) die perfekte „Verpackung“ für Mikronährstoffe als Nahrungsergänzung. Man benötigt in der Regel weder Füllstoffe noch Bindemittel (wie z.B. bei einer gepressten Tablette). Da der Geschmack keine Rolle spielt werden weder Zucker oder Süßstoffe noch Aromen verwendet. Zu gut deutsch heißt das: in einer Kapsel sind immer nur Wirkstoffe drin!! (Wir gehen hier natürlich von einem hochwertigen Produkt aus). Keine unnötigen Kalorien, keine Zusatzstoffe. Auch wenn eine Kapsel chemischer aussieht, so ist sie doch im Vergleich zum Shake das natürlichere Produkt.
Anm.: die Verwendung natürlicher Rohstoffe vorausgesetzt.

Eine Cellulosekapsel ist ca. 15 Min. magensaftresistent, d.h. die Wirkstoffe werden erst im Darm freigesetzt und nicht schon vorher von der Magensäure neutralisiert. Daher benötigt man bei Kapsel geringere Dosierungen als bei flüssigen Produkten. Auch hier gibt es wieder eine breite Produktauswahl, die durchaus sehr zielgerichtet sein kann. Ausdauersportler>> brauchen etwas andere Aminosäuren und sonstige Mikronährstoffe als Kraftsportler>>. Manche Aminosäuren zielen eher auf eine verbesserte Leistungsbereitschaft ab und dienen der besseren Motivation. Viele Sportler haben generell einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen, usw. Daher macht es immer Sinn beim Kauf beraten zu lassen>>.

Hier ein paar Produkte, die Sinn machen und zudem doping-geprüft nach der Kölner Liste>> sind:

Sport Leistung von pure life >>: Ideal für alle Ausdauersportarten, enthält die für Sportler wichtigen BCAAs Leucin, Isoleucin und Valin, sowie die Aminosäure Glutamin. Außerdem noch L-Carnitin, Calcium, Vitamin C und Coenzym Q10.Kann man vor und nach dem Training nehmen.

Sport Aufbau von pure life >>: Ideal für kraftorientiere Sportarten oder für Ausdauersportler während der Regenerationsphase. Sorgt für eine qualitativ hochwertige Muskulatur und generell für eine bessere Regeneration

L-Tyrosin Power von pure life >>: verbessert Motivation und Konzentrationsfähigkeit. Vor langen Trainingseinheiten oder Wettkämpfen ideal.

Worauf muss ich beim Kauf von Nahrungsergänzung generell achten?

  1. Ausschließlich zu hochwertigen Produkten greifen. Man vermeidet dadurch nicht nur Verunreinigungen, sondern erhält auch die Mengen an Nährstoffen, die man braucht. (Ein Vergleich des Vitamin C Gehalts von einer billigen Vitamin C Tablette aus dem Reformhaus mit einem hochwertigen Produkt in Kapselform zeigt fast immer, dass das hochwertige Produkt – gemessen am Vitamin C Gehalt – in Wirklichkeit günstiger ist!). Gute Firmen sind immer ISO-Zertifiziert!!
  2. Darauf achten, dass die Produkte doping-geprüft nach der Kölner Liste sind.
  3. Auf natürliche Rohstoffe achten. Synthetisch hergestellte Nahrungsergänzung kann der Körper weniger gut verwerten. Es kann leichter zu Überdosierungen kommen.

Generell gilt:
Nahrungsergänzung sollte man nüchtern mit reichlich Wasser einnehmen.
Man verhindert damit, dass die Kapsel mit Nahrungsbrei vermischt wird und länger als notwendig im Magen bleibt. Aminosäuren werden meistens nach dem Training genommen.

Manche Substanzen behindern sich gegenseitig und müssen zeitversetzt genommen werden.

Mit Monosubstanzen, z.B. Selen oder Zink sollte man daher nicht experimentieren, sondern diese nur mit medizinischer Indikation nehmen.
Besser: auf Kombipräparate setzen!

 

 

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Protein-Shake selbst machen

 

Zutaten für den Eiweißshake

  • 150ml Milch
  • 50 g Magertopfen oder Sojajoghurt
  • 1 EL Chiasamen
  • 2 EL Mandeln
  • 2 EL Haferflocken
  • eine Hand voll gefrorene Beeren
  • Kokosflocken
  • eine gefrorene Zitrone, gerieben (gibt ein gutes Aroma!)

Zubereitung

Alles in einen (starken) Mixer geben – Mixen, Eiswürfel dazu geben – und nach dem Training genießen!

Tipp:

Zum Süßen bieten sich Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft an.

 

 

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